Kaviarsklave. Türkisches Vergnügen

Der schwule Toilettensklave

Kaviarsklave

Alles was der Sklave nicht schafft muss er hinterher vom Boden und Ihren Schuhen lecken. Wortlos aber mit hämischen Gesichtszügen verließ Sie danach den Raum. Mit Kyra´s Bild vor dem Augen konnte ich keinn Ekel empfinden, Sie war für mich ein Göttin. Ich gab Ihnen einn Scheck über 200 Mark wobei Kerstin diebisch grinste. Irgendwann war der Fuß des Mädchens bis zum Knöchel in meinn Arsch verschwunden was Leila mit sadistischer Freude betreinte. Dann musste Gülhan mich mit Ihren vollgeschissenen Mund befriedigen. Ich bekam nun von Kerstin noch ein Windel damit ich mich nicht voll mein.

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Facesitting

Kaviarsklave

Aber Sie reagierte mit brutaler Strenge und befahl Gülhan sogleich das Sie Ihren Fuß aus meinn Arsch nehmen solle. Im Mund noch der gute Geschmack dieser attraktiven Ausländerin und einem Wohlfühlständer in der Hose, bereit für den nächsten Wichs zu Hause vor dem Kopfkino…. Sie hatte einn elektrischen Vibrator darin stecken. Ich hatte derweil erst einn dieser widerlich stinkenden dreckigen Füße mit meinr Zunge gesäubert und leckte erst am vierzehnten Fuß. Und ich hatte meinen Kopf noch garnicht richtig in Position gebracht, da schoß ein üppiger weißer Strahl aus der dichtbehaarten Spalte der jungen Frau. Und ich sah auch die Überraschung nach Abnahme der Augenbinde.

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Der schwule Toilettensklave

Kaviarsklave

Sie rieb Ihre knabenhaften Titten und Ihre unbehaarte Möse in einr aufreizenden Pose und neckte mich. Die Mädels begrapschten mich mit Ihren Händen und quetschten meinn Schwanz. Sie fotografierten diese Ereignis mit sichtlichen Stolz. Kapitel 8 : Herrin Fatima hat ihre Tage Ich war kaum mit dem Abwaschen fertig da klingelte es an der Tür und Kerstin mein auf. Sie rieb meinn Pimmel und ich rotzte alles in die Lümmeltüte. Nun ich küsste sofort ihre Füße und bedankte mich für das herrliche Mittagessen.

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Facesitting

Kaviarsklave

Erst als wir wieder einigermaßen klar denken konnten, folgten Entschuldigungen — von beiden Seiten. Sie waren beide Türkinnen und ausgesprochen hübsch, ihre Namen waren Gülhan und Leila. Sie war gnadenlos und trieb mich zur Eile an indem Sie meinn Hoden quetschte. Zuhause kamen mir erste einel aber Ich konnte nun nichts mehr machen. Sie konnte sich richtig schwer machen, aber sie hatte wohl schon mal auf richtigen Pferden geübt.

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WG

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Dann pinselten Sie mir das Wort Klo auf die Brust und Kyra mein mit einr Polaroidkamera Erinnerungsfotos. Petra hatte mir ein Liste mit meinn Aufgaben gegeben. Dabei wichst der Sub sich den harten Schwanz. Kerstin holte einn Strick und band mir die Hände auf den Rücken zusammen. Es war im ersten Moment noch angenehm doch das sollte sich ändern.

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Türkisches Vergnügen

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Kapitel 1: Erziehung zum Sklaven Vor einn lebte ich in einr Wohngemeinschaft. Sie stellte sich einach vor mir hin, ihr beugte mich runter und klatsch bekam ich Tritte von Kerstin und Kyra so das ich auf den Bauch fiel. Ich musste bis 21 mitzählen wobei Sie in rascher Folge abwechselnd schlugen, verzählte ich mich was 4-5 mal vorkam fingen Sie wieder von vorn an. Ich tat was man mir befahl und bekam langsam einn Steifen. Dann setzte Sie sich auf den Stuhl drückte ein dicke Kackwurst aus ihrer Rosette und pullerte mir ins Gesicht. Ich musste die Schüssel auf einn Stuhl stellen und mich davor hocken.

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Facesitting

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Ich entfernte die Asche so gut es ging und aß die Pizzaränder danach leckte ich die Lasagneschale aus, Hauptsache was zu essen dein ich. Viel war nicht los um diese Uhrzeit an der Tanke, ich war gerade auf dem Weg zum Verkaufsraum, als eine junge Frau mit langen wallenden schwarzen Haaren angerannt kam. Gülhan löste nun mein Fessel und ich rieb mir voller Schmerz die Eier und die Brustwarzen, aber viel Zeit hatte ich hierzu nicht. Kerstins Füße waren schnell gesäubert aber Petras Füße rochen etwas streng. Ich genoß diesen Augenblick der Dominanz aber er ging leider zu schnell vorüber Gülhan wurde nun befohlen sich mit gespreizten Beinn in ein Pferdebox zu legen. Du hast ja ein Belohnung verdient. Dann rutschte die Türkin nach vorne und befahl mir los Sklave schluck meinn Saft.

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